Schaurige Schönheit, scharfer Sinn Das Kügelgenhaus in Dresden bereitet Pläsier: Die Ausstellung „Wo Schatten wohnen – E.T.A. Hoffmann, Carl Maria von Weber und das Dunkle in der Romantik“ erhellt die Hintergründe romantischen Fühlens

"Wo Schatten wohnen - E.T.A. Hoffmann, Carl Maria von Weber und das Dunkle in der Romantik

Fantasie und Sehnsucht, Liebe und Mythologie: Dresden, die romantische   Metropole, hat das Kügelgenhaus, zu den städtischen Museen in der Innenstadt gehörend. Es ist benannt nach dem dort einst lebenden Portraitmaler Gerhard von Kügelgen, einem Freund von Caspar David Friedrich –… Weiterlesen…

Zirkus statt Zentrum Das Hamburg Ballett präsentiert für die Spielzeit 2026/27 einen eher mageren Spielplan – und zieht mit „Ein Sommernachtstraum“ von John Neumeier in die Bahrenfelder Vergnügungsstätte „Kuppel“

Die Spielzeit 2026/27 wird nicht die aufregendste beim Hamburg Ballett

Nicht „Die Kuppel“, sondern – für die wachsende Schar junger Analphabeten wohl eher fasslich – ganz schlicht ohne Artikel „Kuppel“: Dieser Hamburger Vergnügungsort im Stadtteil Bahrenfeld hat mit dem traditionsreichen Restaurant „La Coupole“ (übersetzt: „Die Kuppel“) in Paris nichts zu… Weiterlesen…

Schmerzen contra Heilkraft Ballett kann beides: den Körper kaputtmachen oder ihn heilen. Profis leiden häufig unter Überbelastung – und darum oft unter Schmerzen und Schäden. Aber Laien sollten die Chance nutzen, Ballett als Heilgymnastik zu praktizieren.

"Schwanensee" von Rudolf Nurejew beim Wiener Staatsballett

Der Ursprung des Balletts ist harmlos gegen das, was professionelle Ballerinos und Ballerinas heute leisten. Ausgehend von italienischen und französischen Hoftänzen, stark beeinflusst von Folkloretänzen und auch von den Übungen des asiatischen Qi Gong – welche von jesuitischen China-Missionaren als… Weiterlesen…

Prosit Neujahr 2026! Die staatlichen Ballettcompagnien, das ZDF und auch arte powern sich ins neue Jahr

Nijinsky-Gala 2022 beim Hamburg Ballett

Das bestmögliche neue Jahr sei allen Leserinnen und Lesern von Herzen gewünscht! Und los geht es mit Volldampf im Ballett im Januar 2026: Das ZDF ermöglicht heute, am 1. Januar 26, die Ansicht der jüngsten beiden Uraufführungen von John Neumeier,… Weiterlesen…

Mehr als Nussknacker und Schwanensee Die „Ballet Brilliance Gala“ in Frankfurt bot ganz großes Ballettkino live - zur Weihnachtszeit gibt es gewohnte, aber auch erfrischend neue Highlights, auch auf arte – und ein Highlight zügelt an Neujahr nach

"Der Nussknacker" vereint Fantasien und Realitäten.

Vier der sechs großen deutschen Ballettcompagnien haben dieses Stück jetzt auf dem Spielplan: „Der Nussknacker“. Er bringt, zuverlässig Jahr für Jahr und in verschiedenen Varianten, immer wieder Farbe, Freude, Frohsinn in die Herzen. Das beliebte Ballett mit der überwältigend mitreißenden… Weiterlesen…

Ein Stern unter Sternen Yuri Grigorovich, einer der bedeutendsten Tanzkünstler unserer Zeit, verstarb mit 98 Jahren

Yuri Grigorovich ging zu den Sternen

Er war das Bolschoi-Ballett in Person – zumindest zeitweise. Und er hat das Ballett auf seine Art neu erfunden: Liebe, Freude, Leid und Tod ließ Yuri Grigorovich mit seinem einzigartigen Stil expressiv auf der Bühne darstellen. Und nicht nur der… Weiterlesen…

Die Russen kommen! Highlights der kommenden Saison sind beim Staatsballett Berlin wie beim Hamburg Ballett Stücke von oder über Russen: „Nurejew“ in der Choreo von Yuri Possokhov beim Staatsballett Berlin, „Wunderland“ von Alexei Ratmansky und „Die Möwe“ von John Neumeier beim Hamburg Ballett

John Neumeier nahm Abschied

Wer hätte das gedacht?! Terpsichore (die antike Göttin des Tanzes) hat gezaubert und ausgerechnet in Gestalt von Christian Spuck mein jahrelanges Flehen erhört: Spuck holt bald ein großes Werk des megabegabten Choreografen Yuri Possokhov nach Deutschland. Und zwar „Nurejew“, jenes collagierte… Weiterlesen…

Liebesgrüße aus Moskau Das Bolschoi Ballett live: mit „Der Nussknacker“ von Yuri Grigorovich im kostenfreien Livestream an Silvester

"Der Nussknacker" live aus dem Bolschoi Silvester 24

Der Olymp des Balletts gibt sich die Ehre: Am 31. Dezember 24 um 18 Uhr (deutsche Zeit) kann jede und jeder endlich wieder das Bolschoi Ballett live tanzen sehen. Das wurde erst heute bekannt gegeben! Pilgerten die Fans früher einige… Weiterlesen…

Weihnachtstänze 24 „Der Nussknacker“ und der „Schwanensee“ führen die Hitliste der Weihnachtsklassiker an, außerdem triumphiert der Glaube an die Liebe

Weihnachtsklassiker

Vorab eine Anmerkung: Gottesdienste mit kleinen Ballettstücken darin gibt es leider auch dieses Jahr nicht eben in rauen Mengen zur Weihnachtszeit. Fehlt es an Mut? Immerhin wird viel gesungen, auch wenn die positive Energie, die von graziösen Tanzenden ausgeht, somit… Weiterlesen…

Die Dortmunder Nachfolge Edward Clug tritt mit seinem Manager Jas Otrin und der Choreografin Annabelle Lopez Ochoa die Nachfolge von Xin Peng Wang beim Ballett Dortmund an

"Peer Gynt" von Edward Clug begeistert beim Ballett Dortmund

Seit Wochen gärte es, jetzt ist es raus: Der Kulturausschuss der Stadt Dortmund in Nordrhein-Westfalen votiert für den 50-jährigen Starchoreografen Edward Clug als künstlerisches Zentrum einer Dreierspitze als kommende Leitung vom Ballett Dortmund. Zur Spielzeit 2025/26 soll das Trio die… Weiterlesen…