Odysseus John Neumeier Genie und Business-Typ: Am 24. Februar 24 wird John Neumeier 85 Jahre alt – und seine „Odyssee“ von Choreografie zu Choreografie hält an

Die "Odyssee" von John Neumeier zu seinem 85.

Er ist ein Genie, ein Phänomen, ein einmaliges Vorkommnis und für viele seiner Anhänger der bedeutendste Künstler überhaupt. John Neumeier hat die magische Ausstrahlung eines souveränen Schöpfers und zugleich das glückliche Händchen eines gesegneten Kaufmanns. Vielleicht passt er deshalb so… Weiterlesen…

Brückenschlag mit Anna „Anna Karenina“ von John Neumeier wird im März am Bolschoi-Theater in Moskau getanzt: mit offizieller Erlaubnis

"Anna Karenina" von John Neumeier beim Bolschoi-Theater

Das Eis schmilzt: John Neumeier, scheidender Ballettintendant vom Hamburg Ballett, gab heute bekannt, dass er dem Bolschoi-Theater erlaubt, seine dreistündige Kreation „Anna Karenina“ im März in Moskau aufzuführen. Das ist insofern bedeutsam, als die meisten bekannten Choreografen aus dem Westen… Weiterlesen…

Warten auf Odysseus Nach einem Bühnenunfall von Edvin Revazov in „Illusionen – wie Schwanensee“ bereitet sich das Hamburg Ballett ohne ihn auf die „Odyssee“ von John Neumeier vor

"Illusionen - wie Schwanensee" mit Charlotte Larzelere und Christopher Evans

Als die Vorstellung am Donnerstag, den 25. Januar 24, begann, war noch nicht abzusehen, dass sie schicksalhaft sein würde. Die Tragödie „Illusionen – wie Schwanensee“, eine szenisch genial modernisierte Version von Tschaikowskys „Schwanensee“ durch Deutschlands größten Ballettmacher John Neumeier, stand… Weiterlesen…

Mach’s noch einmal, John! John Neumeier erklärte am Sonntag beim Hamburg Ballett in der „Ballett-Werkstatt“, wie er seine Mammutballettsaga „Die Kameliendame“ entwickelte

"Die Kameliendame" in der "Ballett-Werkstatt" von John Neumeier

„Die Kameliendame“ heißt die Leibspeise aller, die tragisch-tödlich endende Ballette über die Liebe mögen. Das dreistündige Stück von John Neumeier ist der Ka­viar unter solchen Tanzstücken. Schon der zugrunde liegende gleichnamige Roman, 1848 erschienen und geschrieben von Alexandre Dumas fils,… Weiterlesen…

Ein Traum aus Schönheit und Liebe „Der Nussknacker“ in der Version von John Neumeier brilliert beim Hamburg Ballett zur Jahreswende in neuen Besetzungen

"Der Nussknacker" von John Neumeier

Als die junge Ballerina Ana Torrequebrada vom Hamburg Ballett nach ihrer Wunschrolle gefragt wurde, nannte sie die Marie im „Nussknacker“ von John Neumeier. Jetzt ist es soweit: Ana, die schlanke Spanierin, die so jung wie das Jahrhundert ist, dazu eine… Weiterlesen…

Aller guten Dinge sind zwei Das Hamburg Ballett zeigt seine neue John-Neumeier-DVD „Dona Nobis Pacem“ kostenfrei im Opernhaus und das Stuttgarter Ballett brachte ein Mammutbuch über seinen Wundermacher auf den Markt: „John Cranko – Tanzvisionär“

"Dona Nobis Pacem" von John Neumeier

So etwas ist selten: freier Eintritt ins Opernhaus! John Neumeier macht es am zweiten Advent, also am morgigen Sonntag, um 11 Uhr möglich. Gezeigt wird die neue DVD / BluRay vom Hamburg Ballett, die wiederum das jüngste Werk des Großmeisters… Weiterlesen…

Götternektar und Menschenmut „Jane Eyre“ von Cathy Marston beim Hamburg Ballett: britisch bis gespenstisch

Ballett ist optimal, um Götternektar zu saugen. Das ist diese göttliche Nahrung, die Körper, Leib und Seele zusammen hält und uns mentale Flügel verleiht. Klassische Musik, geistliche Musik, auch Folkloreklänge können so wirken – und Ballett, weil es Musik in… Weiterlesen…

Und ewig lockt der Mann Mit der „Endstation Sehnsucht“ eröffnet das Hamburg Ballett die letzte Spielzeit mit John Neumeier als Ballettintendant – und begeistert alle Generationen und alle Geschlechter

"Endstation Sehnsucht" von John Neumeier

Er hat alle Bücher von und über den US-amerikanischen Dramatiker Tennessee Williams – oder zumindest fast alle. Seit er ein Teenager war, hat ihn dieser Dichter schwer beeindruckt, ihm Gesellschaftsanalysen und Psychogramme angeliefert. John Neumeier kann sich mit Fug und… Weiterlesen…

Hamburger Hiobsbotschaft, Münchner Mobbing Klaus-Michael Kühne setzte schon die Elphi durch und plant jetzt den Wechsel der Hamburger Oper in die stinkende HafenCity. Beim Bayerischen Staatsballett hingegen geht die Wiener Primaballerina Prisca Zeisel: gleich, nachdem sie auf der Krim getanzt hat.

"Jewels" von George Balanchine beim Bayerischen Staatsballett

Der Hamburger Senat hält nichts von Traditionen. Man ahnte das schon. Alles nette Getue ist eben nur Getue. Jetzt ist es amtlich: Kultursenator Carsten Brosda, SPD, verhandelt mit einem einst in Hamburg geborenen Mann, der so reich ist, dass er… Weiterlesen…

Superschlechter Geschmack in Berlin Das Staatsballett Berlin geht mit Christian Spuck in eine neue Ära – und war noch nie so geschmacklos wie heute

Staatsballett Berlin - Christian Spuck - Werbekampagne

Im U-Bahnhof „Mitte“ in Berlin-Mitte stehen Manche nur da und glotzen. Das große Werbeplakat ihnen gegenüber stammt vom Staatsballett Berlin (SBB) und zeigt eine vielleicht nackte Person, die offenkundig verhaltensgestört ist und sich in aller Öffentlichkeit ungehindert selbst abschnuppert. Man… Weiterlesen…