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Gisela Sonnenburg, Gründerin vom Ballett-Journal:

Gisela Sonnenburg, Gründerin und Leiterin vom Ballett-Journal, dem größten journalistischen Online-Portal nur für Ballett in deutscher Sprache. Foto: Selfie

Warum es das Ballett-Journal gibt? Weil ich feststellte, dass der übliche „Häppchenjournalismus“ nicht ausreicht, um sich einer Kunst wie Ballett wirklich zu nähern. Ballett sollte in kulturellen und sozialen Kontexten gesehen werden, die manchmal einer dramaturgischen Recherche gleichkommen.

Da kommen mehrere Dinge bei mir zusammen. Ich habe im Alter von fünf Jahren angefangen, Ballett zu tanzen, und ich habe später auch mit Profi-Tänzern trainiert und auf der Bühne gestanden. Steppen, Jazzdance, Modern, Folklore, Contemporary, Afro Dance kamen dazu, auch Ausdruckstanz. So gesehen, ist Tanz für mich immer wichtig gewesen. Wenn ich Musik höre, dann tanzt es in mir, vor meinen Augen! Choreografie bedeutet mir dabei sehr viel: Es ist die höchste Kunst zu schöpfen, da sie alle anderen Künste mit umfassen kann und trotzdem schon mit einer einfachen Geste einen Weltentwurf leisten kann.

Aber auch das Schreiben, das ich ebenfalls mit fünf Jahren elementar begann, wobei ich mit acht Jahren gar nicht mal dumme Gedichte zu verfassen begann, ist eine Leidenschaft von mir. Schreiben heißt für mich, gesellschaftsrelevantes Wissen zu sammeln, zu forschen, zu hinterfragen, auszuwerten und weiterzugeben; es geht aber auch darum, ein sinnvolles Menschenbild zu vermitteln und sich für die Werte unserer Zivilisation einzusetzen, um so mit dem Geschriebenen auch Kultur zu schaffen. 

So bin ich zunächst professionelle Journalistin geworden und habe in vielen angesehenen Medien (u. a. taz, ndr FernsehenDie Welt, junge Welt) als freie wie auch mal als fest angestellte Autorin und Redakteurin vor allem im Ressort Kultur (Schwerpunkte Kunst, Theater, Oper, Musik und natürlich Tanz), aber auch in der Wissenschaft sowie über Wirtschaft und Soziales  gearbeitet. Ein Medium, das den Belangen des Balletts mit den Mitteln von Sprache und Bildern gerecht wird, fehlte allerdings nicht nur meiner Einschätzung nach – und so brachte mich meine Jugendliebe Ballett auf die Idee, an weitere Erfahrungen aus meinem Leben anzuknüpfen.

Die Gründung vom Ballett-Journal im September 2014 war dann die logische Folge dessen, nachdem ich in über 20 Medien im In- und Ausland über Tanz und Ballett berichtet hatte.

Die Lust zu choreografieren wird davon nicht beeinträchtigt. Kunst und Kunstkritik sind für mich keine Widersprüche und grenzen sich auch keineswegs aus. Im Gegenteil: Schon immer gab es Menschen, die beides ausübten, vor allem in den Bereichen der Musik und der bildenden Kunst oder als Dichter und Intellektuelle. Aber auch Isadora Duncan war, wenn man so will, nicht nur Tänzerin und Choreografin, sondern auch Kritikerin und Kunsttheoretikerin.

Das Ballett-Journal  ist heute als größtes deutschsprachiges Online-Portal für Ballett national wie international anerkannt. Ohne einen großen idealistischen Einsatz von Zeit und Arbeitskraft wäre mir das nicht möglich gewesen.

Theorie und Praxis können weit auseinander liegen, aber auch ganz eng und miteinander sein. 

Als ich ein Engagement am Theater als Regieassistentin und Schauspielerin hatte, war ich allerdings flugs nicht etwa Autorin, sondern schon wieder Tänzerin und Choreografin, unter anderem mit einem Solo in der „Hexenjagd“ von Arthur Miller (Regie: Johannes Felsenstein). Ich spielte außerdem in „Ein Sommernachtstraum“ in der Regie von Dietrich Haugk, dessen Assistentin ich unter anderem bei dieser Produktion war, und über diesen Kontakt ergaben sich Arbeiten für den Münchner Choreografen Dieter Gackstetter (der übrigens für die hübschen klassischen Ballettszenen in der Fernseh-Serie „Anna“ verantwortlich zeichnete). Und doch wurde ich von der großen Sehnsucht nach meinen Büchern immer wieder zur Theorie und zum Schreiben getrieben.

Für meine künstlerischen Visionen sah ich damals nur wenige Möglichkeiten der Realisierung. Aber ich hatte das ebenfalls durchaus vorzügliche Talent, künstlerische Qualitäten zu erkennen und zu beschreiben. Um das auszuprägen, um das Schreiben als Handwerk wirklich zu beherrschen, braucht es viel Übung – in gewisser Weise kann man das tatsächlich mit dem Tanzen vergleichen.

Tanz und Musik blieben in meinem Leben der oberste Maßstab für die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele.

Neben dem Studium schrieb ich ja bereits für professionelle Medien, auch über Tanz und Ballett. Dass ich Klavier spielte, diente zwar meinen musiktheoretischen Kenntnissen. Aber ein analytisches Interesse an Musik halte ich für unerlässlich, wenn man sich professionell mit ihr beschäftigt. Dabei ist das Klavierspielen wirklich sehr hilfreich, nicht umsonst gehörte es früher zur klassischen Tänzerausbildung.

Ich machte außerdem mein Examen an der FU Berlin zur Magistra Artium in den Fächern Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaften (inklusive einer Prüfungsarbeit über die Ballets Russes) und in Philosophie. In weiteren Fächern, wie Religionswissenschaft, Medizin, Kunstgeschichte, Jura, Amerikanistik und Betriebswirtschaft, besuchte ich als Gast etliche Seminare. Wissensdurst ist da ein Schlüsselwort. Das Thema meiner Magisterarbeit war dann „Januskopf Kritiker: Marcel Reich-Ranicki“. Der prominente Literaturanwalt, den ich mehrfach interviewt habe, war übrigens auch ein ausgezeichneter Opernkenner, und die Konfrontation mit seiner Person und seinem Schicksal bestätigte mich darin, dass Kunst in jedweder Form viel mehr als nur Unterhaltung sein muss, um existenziell zu bestehen.

Das heutige Publikum ist da auch durchaus anspruchsvoll. Aber manchmal muss man als Kritiker(in) trotzdem sozusagen die verbale Keule schwingen, um auf die Unterschiede zwischen Weltkunst und Mittelmaß, zwischen gelungen und missraten  hinzuweisen. In Zeiten einer überbordenden Werbewirtschaft fallen Kritik und Ablehnung dann besonders auf.

Aber wollen wir in der Flut des Einerlei ertrinken? Sicher nicht.

Kunst kommt von Können – und die Anwendung von Können und Wissen fasziniert mich. Ich sehe auch Ballett als eine solche Ansammlung von lauter Wundern, von großen und kleinen, als Mischung von Romantik und ihrer Überwindung. Man könnte auch sagen: als Ergebnis einer sehr großen Menge von Wissen, Übung und Können – und keinesfalls als zufälliges Spiel mit Tradition und Historie. Gerade in den alten Handlungsballetten steckt oft viel mehr, als gemeinhin bekannt ist, weshalb sie sich hervorragend im Spannungsfeld der Moderne platzieren lassen.

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Wenn mir Leser schreiben (an info@ballett-journal.de), dass sie jetzt öfter ins Ballett gehen, weil sie es dank meiner Arbeit besser verstehen, dann ist das für mich eine Ehre, denn es entspricht genau meinem Ziel. Oder einem meiner Ziele. Denn meine Mission ist, dass Ballett als Kunstsparte in Deutschland viel mehr anerkannt werden muss, als es bisher der Fall ist. Alle reden vom zeitgenössischen oder „freien“ Tanz – ich aber glaube, mit wenigen Ausnahmen, ans Ballett, ans klassische wie an das moderne.

Ballett entstand vor etwa vierhundert Jahren auf verschiedenen Grundlagen. Nach meiner Forschung sind es Elemente aus vier Welten, die bei der Entwicklung des Balletts in Frankreich und anderen Ländern zusammen wuchsen: Höfischer Tanz, Volkstänze, Tier- und Pflanzenbeobachtungen sowie Übungen aus dem Qi Gong, welche französische Mönche von Fernreisen nach Asien als Gesundheitsmittel mitbrachten. Die Natürlichkeit dieser Grundlagen geht beim Hightech-Styling des heutigen Hochleistungssports Ballett fast verloren. Aber nur fast!

In gewisser Weise versteht sich das Ballett-Journal auch als Gegenöffentlichkeit – hier wird sich nicht den offensichtlichen oder auch unterschwelligen Klischees, mit denen Ballett behaftet ist, gebeugt.

Ich möchte, dass Eltern ihre Vorurteile fallen lassen und sich und ihre Kinder ins Ballett schicken. Gern auch ins Profi-Ballett! Ich möchte, dass Jungs sich nicht schämen müssen, wenn sie ihre hübschen Beine in Strumpfhosen zeigen. Und ich möchte, dass Mädchen lernen, dass Weiblichkeit mit Stärke und Souveränität vereinbar ist.

Zartheit, Kraftausübung, Anmut, Miteinander: All das lernt man im Ballett, ob man es aktiv oder passiv ausübt. Und all das ist für diese Gesellschaft auch in puncto Toleranz lebensnotwendiger als je zuvor.

Sinnstiftung ist dabei ein weiteres Schlüsselwort. Darum bietet Tanz etwas, das Yoga und Pilates nicht bieten. Es geht um die Vermittlung von etwas, das höher steht als Entspannung und Wohlbefinden, höher auch als reines Leistungsdenken oder Ablenkung von Problemen.

Wenn ich selbst choreografiere, bemühe ich mich, jeder Geste, jedem Schritt, jeder Bewegung darin Sinn zu verleihen. Effekthascherei oder routinierte Dekoration sind meine Sache nicht. Es muss ein Inhalt vermittelt werden, auf eine vielfältig inspirierende ästhetische Weise.

Was so absolut faszinierend daran ist: Wenn Kopf und Bauch, Verstand und Sinnlichkeit zusammen kommen. Das schafft so nur der Tanz!

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Außerdem gebe ich gelegentlich Laien freundschaftlichen Einzelunterricht, damit sie ihre  körperlichen Stärken herausfinden und ihre Schwächen ausgleichen lernen. Es handelt sich um eine Mischung, bei der auch ich jedes Mal lerne: aus den Bewegungsvokabularen von Ballett, Thai Dance, Qi Gong, Atemübungen und Physiotherapie lassen sich spielerisch, aber konzentriert, Übungen finden, die für einen selbst gut und wichtig sind. Jeder Körper ist anders, und darum ist die Sache so spannend!

Anmut und Beweglichkeit, Ausstrahlung, Lockerheit. Kraft und ein schöner Gang sind ja kein Zufall. Allerdings steht dabei das Individuum im Vordergrund, denn gerade der sonst einseitig oder gar nicht viel trainierte Körper braucht viel Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Anleitung. Bei Interesse bitte einfach melden!

Meine Erfahrungen als Kritikerin und als Choreografin helfen dabei – und für kleine, originelle Einlagen bei Festivitäten oder  Vernissagen bin ich ebenso zu haben wie für Film oder Videoclips. Eine Kostprobe mit einem Musikvideo gibt es bitte hier. Und Berichte über den „Vogeltanz“ – „Vogel, tanz!“ gibt es bitte hier, über Laura Tiffany Schmid in der Ludwigskirche in München gibt es hier und über Rainer Krenstetter im Kino Babylon in Berlin bitte hier.

Falls irgendwo eine Dramaturgin für Ballett / Tanz gesucht wird, so wäre es mir eine Ehre, die Früchte meines theaterwissenschaftlichen und tanzpraktischen Studiums mal so richtig einzufahren!

Libretti für Ballette liegen mir, da ich dramaturgisch denken kann – und die Verbindung von konzeptueller Theorie mit entsprechender Praxis ist doch genau das, was so vielen Choreografen heutzutage abgeht. Bei Bedarf also bitte melden!

Bleibt nur noch die Zeitfrage zu klären…

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Ich hoffe aber außerdem auch, dass sich die Vielfalt menschlicher Schönheit im Ballett mehr und mehr wieder findet.

Ich wünsche mir sogar, dass Ballett in die allgemeine Geschmacksbildung Eingang findet. So, wie man die Harmonien der klassischen Musik als „schön“ akzeptiert, sollte man auch die Grundlagen des klassischen Balletts als „schön“ empfinden lernen.

Es kann doch nicht sein, dass es zur Allgemeinbildung gehört zu wissen, wer Giuseppe Verdi, Richard Wagner und Karlheinz Stockhausen waren, dass aber die Namen von Marius Petipa, John Neumeier und Xin Peng Wang nur Eingeweihten ein Begriff sind.

Ich möchte, dass die Menschlichkeit, die in keiner anderen Kunst einen so hohen Grad erreichen kann – weil im Tanz der ganze Körper, die ganze Seele, der ganze Geist des Menschen das disziplinierte Ausdrucksinstrument bilden – als solche akzeptiert wird.

Für freiberufliche journalistische Projekte wie das Ballett-Journal, das Sie gerade lesen, gibt es keine reguläre staatliche Subvention in Deutschland – und dennoch machen sie sehr viel Arbeit. Wenn Sie das Ballett-Journal gut finden, bitte ich Sie um einen freiwilligen Bonus. Damit es weiter geht! Danke.

Wenn Ihnen nun ein Artikel gefällt, dürfen Sie gern etwas spenden, um das Ballett-Journal am Leben zu erhalten! Für Zeitschriften, Bücher und DVDs geben Sie ja auch Geld aus  – und das Ballett-Journal ist ein kleines, unabhängiges Projekt. Und oftmals stecken zehn bis zwanzig Stunden Arbeit in einem Beitrag. Dafür handelt es sich um weit mehr Journalismus darin als in den meisten Medien.

Wenn Sie dieses seit vier Jahren existierende kleine Projekt nun ernsthaft unterstützen wollen, dann spenden Sie bitte, und zwar am besten regelmäßig. Zum Beispiel zwanzig Euro pro Monat. Oder 80 Euro pro Halbjahr. Oder 150 Euro im Jahr. Denn nur von Luft und Liebe kann niemand leben, auch ich nicht! Und Sie sehen ja, was Sie für Ihr Geld bekommen: Jährlich erscheinen über hundert große Beiträge mit vielen Fotos und noch mehr Textinhalt im Ballett-Journal. Diese – derzeit knapp 500 Beiträge – stehen Ihnen uneingeschränkt zur Lektüre zur Verfügung.

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Sie finden weitere Artikel, indem Sie zum Beispiel ganz unten – wirklich ganz unten – auf der Site ins Archiv gehen und sich einen Monat seit dem 30. September 2014 heraussuchen. Oder indem Sie einen der Buttons mit einem Compagnie-Namen anklicken und dann immer weiter zurück scrollen. Oder indem Sie vom Home aus immer weiter zurück scrollen. Oder indem Sie die Bildchen rechts auf der Home Site anklicken. Oder indem Sie auf Spielplan gehen und so die jüngsten Beiträge zu den aktuellen Vorführungen abrufen. Damit die Medienlandschaft etwas ballettfreundlicher wird! Fast 800 Beiträge mit vielen Fotos stehen solchermaßen für Sie bereit.

Ist das etwa kein Grund, mal kleine Brocken abzugeben von dem, was man hat?

Wenn Sie Fragen haben, dann schreiben Sie mir doch bitte an: info@ballett-journal.de

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Zudem gibt es aber natürlich auch die Mediadaten.

Vielleicht möchten Sie oder eine mit Ihnen verbundene Firma eine Annonce schalten?

Zum Beispiel ein kleines Werbebanner mit Link zu Ihrer Site auf der Homesite in der rechten Spalte: einen ganzen Monat lang ab 160 Euro netto. Die nächste Größe kostet dann 300 Euro netto für einen Monat (der hier immer als Zeitraum von vier Wochen gilt, egal, wann man beginnt).

Das Hochkantbanner (300 x 600 dpi) ist regulär für 200 Euro für zwei Wochen zu haben.

Oder / und mit einem großen Stopper / Ractangle inmitten mehrerer aktueller Beiträge, mit Bildunterschrift und ebenfalls stets mit Link zu Ihrer Site, ab regulär 250 Euro  für zwei Wochen.

Alle Preise sind aber natürlich verhandelbar.

Ab Vierteljahresbuchungen gibt es außerdem immer zusätzlichen Rabatt!

Täglich sind es immerhin zwischen 600 und 1 200, an Spitzentagen auch über 5 000 und als Ausnahme bis zu 9.101 interessierte Leserinnen und Lesern, die sich mindestens acht Minuten lang auf der Site vom ballett-journal.de aufhalten.

Seit dem zweiten Halbjahr 2015 sind die Besucherzahlen beim Ballett-Journal stabil, Tendenz: steigend.

Insgesamt waren es, seit Oktober 2014, bereits über 900 000 Besucher auf dieser Site. Streuverluste gibt es bei der spezifischen Benennung dieses Portals „ballett-journal.de“ praktisch gar nicht: Die Zielgruppe ist fest umrissen.

Dieser Auszug aus der Statistik vom Ballett-Journal stammt vom 29. Dezember 2020. Er wurde vom System WordPress erstellt und ist nicht manipulierbar.

International wird das ballett-journal.de (Ballett-Journal) nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und in Russland, in Japan und Südafrika gelesen und zitiert.

Das Gros der Leserinnen und Leser entstammt aber den Metropolen nebst Umfeld, die hier den Schwerpunkt bilden: Hamburg, Berlin, Dortmund, Dresden, Stuttgart und München (von Nord nach Süd gelistet). Die Repertoire- und Programmpläne dieser „Top Six“ der deutschen Ballettcompagnien spiegeln sich denn auch in den Beiträgen im Ballett-Journal.

Die Buttons und Menüpunkte weiter oben sowie die Bilderlinks auf der rechten Seite helfen Ihnen jetzt weiter… Viel Spaß! Tauchen Sie ein in die wundersame Welt des Balletts und vergessen Sie in ihr Zeit und Raum. Und wenn Sie wieder auftauchen, sind Sie hoffentlich erquickt – und für das reale Leben draußen besser gerüstet als zuvor.

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Eine Anleitung zur Benutzung vom ballett-journal.de und des Archivs mit über 800 Beiträgen finden Sie unter „Spielplan“.

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Natürlich finden Sie das Ballett-Journal auch auf Facebook (https://www.facebook.com/ballett-journalde-774206229305926/) und bei Twitter (www.twitter.com/ballett_journal?lang=de)!

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Ballett-Journal

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Tel. 0177 – 28 38 94 0, info@ballett-journal.de

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John Neumeiers "Kameliendame"

Alban Lendorf und Ida Praetorius vom Königlichen Dänischen Ballett im „Weißen Pas de deux“ aus John Neumeiers „Kameliendame“: beim Gründungsabend der Malakhov Foundation 2014 in Berlin. Foto: Gisela Sonnenburg/Ballett-Journal