When love comes to the shore: the latest coming out „Death in Venice“ at the 41st Hamburger Ballett-Tage: a triumph of body, music and soul

"Death in Venice" is a great piece about men's love by John Neumeier.

When love comes with full strengh to the shore of life, everything else seems to disappear. Even if the person that falls in love isn’t young any more, an overwhelming new craving can change everything. Sometimes this is very complicated… Weiterlesen…

Streifzüge und Liebe in allen Universen John Neumeier schuf eine Neuversion seines „Peer Gynt“ – und lässt den Abenteurer faszinierend dünnhäutig durch die Kultur- und Weltgeschichte trudeln

John Neumeiers "Peer Gynt" ist modern, aber voll Liebe.

Nach der Premiere dankte John Neumeier, Ballettintendant und Chefchoreograf vom Hamburg Ballett, seinem Ensemble. Diesen „Peer Gynt“, so der weltweit berühmteste Tanzschöpfer, habe er nur mit seiner ureigenen hanseatischen Truppe machen können. „Eine Energie, eine Dynamik“ gehe für ihn vom… Weiterlesen…

Stranger than a ride to heaven John Neumeier recreated  his „Peer Gynt“ in Hamburg – and made a fantastic, beautiful, very modern adventure riding out of it

Carsten Jung is wonderful "Peer Gynt".

She’s funny. This Solveig is a woman that first can’t wait to get her luck in her hands – and then she waits a whole life to see the man she loves again. Alina Cojocaru dances this role at first… Weiterlesen…

Kraft tanken Das Semperoper Ballett und das Hamburg Ballett erfreuen vor ihrer Sommerpause mit Festivals

Keine zu leichte Kost: Ballett vor den Sommerferien.

Es ist eine gute Tradition: Bevor die Opernhäuser ihre Ensembles in die Sommerferien verabschieden, darf das Ballett nochmal so richtig aufdrehen. In Stuttgart und München tun sie das dieses Jahr im Juli, in Berlin powern sie eine Woche ab der… Weiterlesen…

Brillanz im zweifachen Sehnsuchtsformat Das Bayerische Staatsballett zeigt am Sonntag zwei Mal „Onegin“ – eine Doppelvorstellung zum Überleben des Sommers

Von "Onegin" bekommen echte Fans niemals genug!

Was wäre unsere heutige Ballettwelt ohne „Onegin“! Der Dandy, dem John Cranko sein stärkstes Meisterwerk widmete, gehört zum Überlebenselixier der nach Brillanz im Sehnsuchtsformat süchtigen Ballettomanen unserer Tage – denn je spannungsgeladener eine Liebesgeschichte ist, umso besser, und die Geschichte… Weiterlesen…

Ein Prinz der eleganten Vielseitigkeit Als Solist und Choreograf entwickelt sich Arshak Ghalumyan beim Staatsballett Berlin zum Star – und ist zudem Mitglied der „Armenian Connection“

Arshak Ghalumyan tanzt und choreografiert mit persönlicher Note.

Pirouetten am Morgen – vertreiben Kummer und Sorgen. Jedenfalls, wenn man Arshak Ghalumyan, dem knapp 30-jährigen Armenier, beim Training mit dem Staatsballett Berlin zusieht. Dreifach, fünffach, siebenfach zähle ich seine Umdrehungen – und nicht nur en dehors, also in der… Weiterlesen…

Drei Brocken Shakespeare und ein neumodischer Conférencier „Shakespeare Dances – Die ganze Welt ist Bühne“ vereint drei Ballette von John Neumeier; Startänzer Carsten Jung führt sprechend durch den Abend

Shakespeare Dances - three in one.

Es ist selten, dass ein Balletttänzer sprechenderweise drei Tanzstücke miteinander verbindet. Carsten Jung, dem Megastar vom Hamburg Ballett, ist dieser Spaß vergönnt – als Fahrrad fahrender Student Jacques darf er für John Neumeier in feinstem sächsisch gefärbten Thüringisch eine Tripple… Weiterlesen…

Kammertanz und ein neuer Engel Das Bach-Ballett „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“ von Nacho Duato beim Staatsballett Berlin: als Kommentar zu Walter Benjamins Geschichtsphilosophie gesehen

Vielfältigkeit… ein gutes Thema für ein Bach-Ballett.

Als Gegenstück zum großen Handlungsballett steht der Kammertanz. Nacho Duato ist ein Großmeister dieser Kunstform der Kleinigkeit: Nicht vier oder fünf Dutzend, sondern nur die Hälfte Tänzer sind nötig, um die ästhetische und inhaltliche Botschaft eines abendfüllenden Programms zu transportieren.… Weiterlesen…

Himmelssprung und Höllenqual Zweieinhalb Stunden mit Gala-Anmutung: Die „Debüt“-Ballett-Werkstatt mit John Neumeier und seinen experimentierfreudigen Tänzern

Neumeier spricht: Debüt-Ballett-Werkstatt-Zeit-

Es ist so wunderbar, wenn Tänzerinnen und Tänzer mit ihren Rollen verschmelzen, als hätten sie sich diese selbst gewählt. Bei John Neumeier und seinem Hamburg Ballett gibt dazu stets die so genannte „Debüt“-Ballett-Werkstatt Gelegenheit. Letzten Sonntag war es wieder soweit.… Weiterlesen…

Viel Amerika und auch eine Bestie Heimkehr eines Stücks: „Endstation Sehnsucht“ von John Neumeier beim Stuttgarter Ballett

Sehnsucht ist berühmt für Modernität.

Ballette nach Stücken von Tennessee Williams gibt es selten. John Neumeier wartete jahrelang auf die Möglichkeit dazu. Erst, als der suchtkranke Dramatiker Williams am Verschluss einer Hustensaftflasche erstickte, konnte Neumeier – bei den Erben des glamourösen Williams – die Lizenz… Weiterlesen…