
Frohsinn, Fantasie, Virtuosität: Der „Nussknacker“ erfüllt alle Wünsche des Ballettpublikums, und zwar aller Generationen. Das Imperial Ballet kommt für nur wenige Vorstellungen nach Berlin. Man sollte es nicht verpassen! Foto: Imperial Ballet
„Liebe ist der stärkste Zauber“: Diese Erkenntnis stammt vom romantischen Dichter Heinrich Heine. Welche Bühnenstücke sind da wohl als Beweise bestens geeignet? Natürlich die Ballette zur Musik von Peter I. Tschaikowsky. Zwei davon bezeugen ganz besonders die Magie der Liebe und des Lieblichen: „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“. Sie sind nachgerade Garanten dafür, dass man das klassische Ballett, diese ästhetische Kunstform, mit jeder Aufführung neu lieben lernt. Endlich gibt es nun in Berlin wieder Vorstellungen, die nicht psychologisch verkorkst oder modern vermurkst sind. In rein klassischem Format und dazu noch mit Live-Orchester kommen die tanzenden Schwäne und die walzernden Schneeflocken vom Imperial Ballet im Dezember 2026in den dafür sehr gut geeigneten Admiralspalast am S-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin. Aber Achtung: Es gibt nur vier Vorstellungen insgesamt, jeweils zwei vom „Schwanensee“ und zwei vom „Nussknacker“. Die regulären Preise liegen zwischen 37,35 € und € 92,35 €. Da es zudem 50 Prozent Preisnachlass für Kinder, Studenten, Schwerbehinderte und Gruppen ab fünf Personen gibt, sollte man sich ranhalten und rechtzeitig buchen.
„Schwanensee“ und „Nussknacker“ punkten mit der unerklärlichen Magie der Klassik: Das Publikum erwartet und bekommt die hochkarätige Technik virtuoser Künstlerinnen und Künstler, die voller Hingabe und darstellerischer Kraft agieren, sowie ungezählte stark emotionale Momente, die sich zu einem energetischen Strom aus Liebe und Sehnsucht summieren. Das Imperial Ballet, das international zusammengesetzt ist und über reichhaltig Tournee-Erfahrung verfügt, verführt mit seinem Können und seinem Charme – und versüßt das Leben mit seiner Kunst.

Klassik, die alle Generationen begeistert: Der „Nussknacker“ punktet mit exotischen, fantasievollen Kostümen und großartiger, klassischer Choreografie. Zu sehen mit dem internationalen Imperial Ballet, das für nur wenige Vorstellungen nach Berlin kommt. Mit viel Preisnachlass für kleine Gruppen, junge Leute und Gehandicapte! Foto: Imperial Ballet
Das ist die perfekte Ergänzung zum Spielplan vom Staatsballett Berlin – und erinnert an die glorreichen Zeiten des Berliner Balletts unter Vladimir Malakhov. Mehr noch: Wir werden in die Sphäre der puren Klassik entführt, die ganz auf die dramatischen und romantischen Stärken des Balletts setzt.
Da ist zuerst „Schwanensee“: mit der schönen Odette, der Tochter einer Fee, im Mittelpunkt einer weißen Schwanenpracht. Die Liebe zwischen ihr und dem Prinzen Siegfried, der gerade mal 21 Jahre jung ist und nicht selten seinen romantisch-melancholischen Neigungen erliegt, wird mit jeder Prüfung stärker.
Auch, als Odettes Gegenspielerin Odile, die Tochter des bösen Zauberers Rothbart, auf den Plan tritt und Siegfried in der Gestalt von Odette verführt. Was für ein vibrierender Höhepunkt, wenn die Primaballerina als Odile die 32 seriellen Fouettés vollführt, die Choreograf Marius Petipa als Sinnbild der Zauberkraft einer Frau kreierte!
Seit 1895 ist diese Pirouettenkunst eines der Highlights der Ballettwelt. Bei Galas, aber eben auch bei Vorstellungen, in denen das Publikum mit Gänsehauteffekten die Macht der Liebe erfährt.
„Schwanensee“ ist auch deshalb das berühmteste Ballett aller Zeiten – und die Melodien der Schwäne sind die am meisten gespielte Musik weltweit. Mit dem Ballet Imperial genießt man diese Klänge, von hervorragenden Musikerinnen und Musikern live gespielt.
Aber auch im „Nussknacker“ gibt es die weiße Magie des Balletts. Getanzt wird die berühmte choreografische Version von Wassili Wainonen, in der erstmals erwachsene junge Künstler und keine Kinder die beiden Hauptfiguren darstellen. Es verzaubern uns: Weihnachten als Bühnenspielzeit, das fröhlich-familiäre Flair der Feiernden, die Feinheiten der lustigen Kostüme und die Buntheit kindlicher Fantasie.
Als da sind: Ein Nussknacker, der tanzen kann. Ein Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht als einen Gefährten, für den es schwärmt wie für einen Prinzen. Erwachsene, die sich endlich mal vom Alltag befreit fühlen.
Spielzeug, das lustig und fidel herum hüpft – und trotzdem nachdenklich macht. Blumen, die sich im Walzertakt wiegen.
Flamenco, Folklore und Rohrflöten in superschicken Kostümen. Und: Schneeflocken, die als ballet blanc im Tutu die Rasanz von Eiskunstlaufshows vorwegnehmen.
Wer zwischen 3 und 93 Jahren kann da schon widerstehen?

Ein „Schwanensee“, wie er sein soll, nämlich nicht zu schwer und wuchtig, aber auch nicht nur technisch bezaubernd: Das internationale Imperial Ballet bringt dieses Erlebnis für nur wenige Vorstellungen nach Berlin. Mit Rabatt zu günstigen Preisen schon jetzt buchen! Foto: Imperial Ballet
Erleben Sie, gern mit Ihren Freunden oder Ihrer Familie, den unvergesslichen Zauber von „Schwanensee“ – ein Ballett, das Sie in eine Welt voller Eleganz entführt.
Und genießen Sie, besonders gern mit Kindern, die anmutige Munterkeit vom „Nussknacker“ und seinen Freundinnen und Freunden, die aus allen Welten herbei kommen.
Wer Toleranz, Schönheit, das Spiel und die Kunst der Liebe schätzt, kann sich dieses einmalige Gastspiel nicht entgehen lassen!
Gisela Sonnenburg / Ballett-Journal
Das IMPERIAL BALLET tanzt am Freitag, dem 11.12.2026 um 15 Uhr und um 19.30 Uhr „Schwanensee“ und am Samstag, dem 12.12.2026 um 15 Uhr und um 19.30 Uhr „Der Nussknacker“, beides im Admiralspalast in Berlin. Hier geht es zur Ticketbuchung!
Preise: von 37,35 € bis € 92,35 € – Angezeigte Preise inkl. der gesetzl. MwSt., Vorverkaufsgebühr, Buchungsgebühr von max. € 3,00 zzgl. Versandkosten.
50 % Ermäßigung erhalten Kinder bis 16 Jahre sowie Schülerinnen und Schüler, Studierende, Schwerbehinderte und Gruppen ab 5 Personen.

