Flirten mit Augenaufschlag statt mit Zwinkern Rollendebüt: Marian Walter vom Staatsballett Berlin tanzt erstmals den Matrosen in Alexei Ratmanskys „Namouna“. Eine Überlegung.

Die große Frage ist: Was kann ein Tänzer in einer Partie, die bei der Premiere passgenau besetzt war, besser machen? Genauer gefragt: Hat er überhaupt eine Chance, es genauso gut zu machen wie der originale Cast? Alexei Ratmansky studierte im… Weiterlesen…

Das witzige Chaos als Beginn des erotischen Seins Wie ein spritziger Weltenknall: der furiose zweiteilige Abend „Ratmansky / Welch“ mit dem Berliner Staatsballett

Viele junge Damen buhlen um einen jungen Herrn

Chaos und Ordnung, Ordnung und Chaos: Ballett ist eine Insel der Ordnung in einer chaotischen Welt. Oder ist es umgekehrt? Ist Ballett wohltuendes Chaos in einer scheinbar ordentlichen Welt? Sieht man den nach seinen Choreographen benannten Abend „Ratmansky / Welch“… Weiterlesen…

Sex zu zweit, zu dritt, in der Gruppe, mit der Gruppe… Das Béjart Ballet Lausanne gastierte mit erfrischendem Elan im Berliner Tempodrom

Seit letzten Freitag füllte sich das Berliner Tempodrom für drei Abende mit einem Publikum, das an sich schon Besichtigungswert hatte: Es verströmte so ein erfreuliches 70er-Jahre-Flair. Das betraf nicht nur die Älteren. Auch die jungen Leute, die gekommen waren, um… Weiterlesen…

Die totale Erotisierung Polina Semionova mit Maurice Béjarts „Boléro“ in Berlin – eine Erschütterung

Spagat. Ein wirbelnder Tanz. Ein letztes Aufbäumen – und die Männer stürzen sich scheinbar auf die Solistin, begraben sie unter sich. So endet Maurice Béjarts choreographische Version eines der berühmtesten Ballette der Geschichte: Der „Boléro“, komponiert für Ida Rubinstein, die… Weiterlesen…