Happy birthday, Ballett-Journal! Hurra, heute wird das Ballett-Journal fünf Jahre alt! Eine Rückschau auf 1.824 tolle Tage und Nächte mit Ballett

Alles begann mit einer Gala in Berlin. Da müsste man doch viel ausführlicher berichten, als es in der Tagespresse und auch sonst üblich ist, dachte ich mir. So viele Aspekte kommen da zusammen! Einfühlsam und doch kritisch müsste man sie… Weiterlesen…

Die russischen Geheimnisse Nur am 6. und 7. Juli 2019 tanzen in Luxemburg die Stars der „Gala des Étoiles – Russian Seasons Mystery“ auf – und sind jede Reise wert!

Die "Gala des Étoiles - Russian Seasons Mystery" begeistert 2019

Ah, die russische Tanzkunst ist doch Herz und Seele zugleich im klassischen Ballett! Obwohl Stücke wie „Giselle“ zunächst ohne Durcharbeitung von Marius Petipa in Sankt Petersburg auskamen – ihren Glanz und ihr langes Haltbarkeitsdatum in künstlerischer Hinsicht verdankt sogar diese frühe… Weiterlesen…

Ungewöhnlicher Dreier Techno und Menschheitsfragen mit dem Staatsballett Berlin und dem Dreiteiler „Masse“ im Club Berghain: am 7. April wieder im Fernsehen auf 3sat

"Masse" lockt Masse an: Ballett im Fernsehen

Quietsch, brumm, hämmer, wumm: Das Berliner Staatsballett (SBB) tanzt dieses Mal nicht in einer der drei Berliner Opern auf, sondern im Szenebunker Berghain in Berlin-Prenzlauer Berg. Gerade erst machte übrigens der Spiegel diesen berühmten Club unbotmäßig runter. Und einer Clique… Weiterlesen…

Vom Wind, dem himmlischen Kind „Duato / Shechter“ beim Staatsballett Berlin bezaubert mit unüblichen Methoden – und reüssiert mal mit Provokation, mal mit Tiefgang

Duato / Shechter ist ein ungewöhnlicher Tanzabend

Kindheitsschmerz und Umweltzerstörung, jeweils mit dem Schicksal einer Frau verknüpft – das ergibt einen satten, prallen, modernen Theaterabend. Allerdings ist er ungewöhnlich, und nicht wenige werden darum aus Unverständnis schimpfen. Dennoch: Zwei so verschiedene wie bedeutende Themen der Menschheitsgeschichte bündelt… Weiterlesen…

Die Musik ist der Urgrund von allem Das ist erstens nachweislich und zweitens wunderschön beim Staatsballett Berlin im Abend „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“ von Nacho Duato zu sehen

Nacho Duato ist ein Meister des Subtilen.

Ohne Rhythmik läuft gar nichts. Kein Strom fände seinen Weg aus der Höhe ins Tal, kein Baum würde das Rauschen mit den Blättern lernen. Kein Herz würde schlagen, kein Kreislauf pulsieren. Ohne Rhythmen gäbe es keine Melodien, und ohne Melodien… Weiterlesen…

Spitzenklasse zum Begreifen Lehrreich und sinnlich: Besuch beim „Eröffnungsfest“ mit dem Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper

www.staatsballett-berlin.de

Es herrscht großer Trubel. Und es ist gar nicht mal einfach, in eine der Ballettproben beim „Eröffnungsfest“ letzten Sonntag zum Spielzeitauftakt in der Deutschen Oper Berlin (DOB) zu gelangen. Die großzügigen Galerien, von denen man auf das Geschehen in den… Weiterlesen…

Wenn alles in der Schwebe ist „Arcangelo“, „Herman Schmerman“, „And The Sky On That Cloudy Old Day“ – das Staatsballett Berlin tanzt die hohe Moderne

Schweben ist ein Glücksgefühl.

Das Staatsballett Berlin befindet sich in einem Schwebezustand. Sein Publikum auch. Wann wird getanzt, wann gestreikt? Wann werden endlich die wichtigen Verhandlungen aufgenommen? Gestern fand eine Vorstellung von „Duato / Forsythe / Goecke“ statt, nachdem die erste dieses Aufführungsblocks wegen… Weiterlesen…

Wenn die Götter neidisch werden Gewerkschaftskampf und Nacho Duatos Bach-Ballett „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“ beim Staatsballett Berlin

Ensemble

VIELFALT STATT EINFALT Vielfalt ist das Gegenteil von Einfalt. Um das zu beweisen, schuf der spanische Meisterchoreograf und aktuelle Ballettintendant Berlins, Nacho Duato, sein aus 23 Szenen collagiertes Ballett „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“. Es ist sein bislang schönstes,… Weiterlesen…