Von der Liebe als Kraftquell Legendär und doch aktuell wie nie: „Tristan und Isolde“ in Hamburg, inszeniert nach Ruth Berghaus, dirigiert von Kent Nagano – ein Rausch für alle Sinne, auch wenn ver.di die zweite Aufführung bestreikte

"Tristan und Isolde" in der Inszenierung von Ruth Berghaus - toll.

Glück wird ein wechselbarer Begriff, wenn man alt wird. Die Hoffnungen fliegen nicht mehr so hoch, man will gar nicht mehr soviel unbegrenzte Heiterkeit. Aber das Gefühl der Liebe wird immer stärker – und wo sie in der Jugend noch… Weiterlesen…

Diese unbezahlbare Ahnung von unbedingter Liebe Ein neues, heißes Meisterwerk ist geboren: David Dawsons Ballett „Tristan + Isolde“ zu Musik von Szymon Brzóska mit dem Dresdner Semperoper Ballett

Magisch: die Heilung

Ein langer, heller Ton erklingt, dazu gesellt sich ein Gewisper der Streicher. In den Bässen ist es derweil ein Auf und Ab, aber einige Etagen höher schleicht sich ein irrlichternes Melodiefragment ein. Rauschhaft überkommen ganze Fluten aus Klangkaskaden den Raum;… Weiterlesen…

Liebe total: Die feine Synergie von Musik und Ballett In Dresden wird Mitte Februar das Ballett „Tristan + Isolde“ von David Dawson uraufgeführt – mit der ebenfalls neuen Musik von Szymon Brzóska

Tristan-Proben in Dresden

Was wäre Ballett ohne Musik? Und neue Werke brauchen neue Noten! Szymon Brzóska, geboren 1981 in Poznán (Polen), ist als Komponist auf die Synergie zwischen Musik, Tanz, Theater und Film spezialisiert. Man könnte sagen, dass er ein Tschaikowski unserer Tage… Weiterlesen…