A magic piece on it’s way to history Jubilee inside and a surprise: Tamas Detrich talks about „Onegin“

Onegin wird 50 Jahre

Today, „Onegin“, the most important ballet created by John Cranko, celebrates it’s jubilee: in it’s finally version it has become 50 years now! Worldwide the audience loves this literary ballet drama based on the Russian novel „Eugen Onegin“ totally –… Weiterlesen…

Ritterswitz und Kurtisanenglück Die neue Ballettsaison lockt in den ersten Monaten nicht nur beim Stuttgarter Ballett mit öffentlichen Proben und Premieren

Proben als Performance

Ballettproben vor Publikum sind wie Kochshows im Fernsehen: Man sieht, wie an etwas gearbeitet wird, zugleich aber weiß man, dass öffentliche Proben niemals so authentisch sind wie solche, die ohne Zuschauer stattfinden. Dennoch sind Proben als Performance der neueste Trend… Weiterlesen…

Lieber John Cranko! „Cranko pur“, „Onegin“ und mehr: Ein Glück-Wunsch für das Stuttgarter Ballett und John Cranko zu dessen 90. Geburtstag – mit je einem Abstecher nach Kanada zu Evan McKie und zum Bayerischen Staatsballett nach München

John Cranko wird 90

Er war gewiss kein Engel, und es ist nicht sicher, ob er heute einer ist. Aber mit seinem fantastischen choreografischen Werk wurde er unsterblich – und wer sich für Ballett ernsthaft interessiert, aber John Cranko nicht kennt, der hat die… Weiterlesen…

Über die Einsamkeit der Liebenden Kulturelles Crossover: die vorerst letzte „Tatjana“ von John Neumeier beim Hamburg Ballett – und eine Bitte an die Politik

Tatjana mit Anna Laudere in der Titelrolle beim Hamburg Ballett

Macht Liebe einsam? Manche Frauen ja.. Vorab aber ein dringender zeitaktueller Hinweis: Der Hamburger Senat sollte keine Risiken wie G20 mehr eingehen. Und: Er sollte unbedingt die Werbebudgets vom Hamburg Ballett und der Hamburgischen Staatsoper drastisch erhöhen. Um Kulturtraditionen zu… Weiterlesen…

Mit den Insignien der Magie Berlin im Glanz: Nadja Saidakova und Jason Reilly tanzten „Onegin“, wie John Cranko es gewollt hätte – zum Bühnenabschied der bedeutendsten Primaballerina vom Staatsballett Berlin

Nadja Saidakova nahm mit "Onegin" ihren Bühnenabschied

Standing Ovations. Applaus, Schreie, Johlen, Rufe. Immer wieder. Das Schiller Theater in Berlin – ein einziger Bravo-Orkan! Eine halbe Stunde lang hatten die Techniker nach der „Onegin“-Vorstellung am Freitag damit zu tun, den Vorhang für den Schlussapplaus zu öffnen und… Weiterlesen…

Wenn Wünsche wahr werden „Reid Anderson – Having it“ ist ein tolles Buch über den Stuttgarter Ballettintendanten. Und dann entlässt dieser auch noch Demi Volpi als Hauschoreografen: Das Ballett-Journal sagt für beides DANKE!

Reid Anderson wird Superpapi - und feuert Demis Volpi

Die Nachricht kam überraschend, und nicht wenige Ballettkundige mögen, wie ich, in Gedanken spontan ein freundliches „Dankeschön“ an Terpsichore gemailt haben. Demis Volpi wird ab kommender Spielzeit also nicht mehr Hauschoreograf beim Stuttgarter Ballett sein. Die Truppe, die als stärkste… Weiterlesen…

Die Kraft der Poesie Nadja Saidakova nimmt beim Staatsballett Berlin mit „Onegin“ und Jason Reilly ihren Bühnenabschied – und wird Ballettmeisterin

Nadja Saidakova wechselt im Ballettsaal die Seite

Es war im März 2013. Das Staatsballett Berlin probte den „Ring um den Ring“, dieses monumentale Werk mit Musik von Richard Wagner, aus der choreografischen Hand von Maurice Béjart. Ich hatte die Ehre, eine Woche lang bei den Proben im… Weiterlesen…

Liebe und Verzicht Neubesetzung des „Onegin“ beim Staatsballett Berlin: mit Marian Walter in der Titelrolle, Iana Salenko als Tatjana, Ksenia Ovsyanick als Olga und Nikolay Korypaev als Gremin

Onegin ist einfach toll

Das heitere Glück eines verliebten Paares, wo kann man es deutlicher erkennen als bei Olga und Lenski in „Onegin“ von John Cranko? Als Gegenentwurf zur düster-dramatischen Titelfigur und der depressiven Tatjana ersonnen, strotzt das verlobte Pärchen Olga und Lenski nur… Weiterlesen…

Walzer mit dem Haustarif Duato, Shechter, Millepied, Maillot: Das Staatsballett Berlin tanzt mit dem ver.di-Haustarif einer neuen, moderneren Spielzeit entgegen. Der Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin hat durch Personalunionen aber weiterhin zuviel Macht.

Tanzen in eine neue Spielzeit, mit Haustarifvertrag.

Hoch fliegende Träume – so könnte das Leitmotiv für die kommende Saison beim Staatsballett Berlin lauten. Ab Oktober 2016 jedenfalls wird die kindliche Heldin im Berliner „Nussknacker“ einen Luftballon in der Hand halten: als Symbol für ihre freudvolle Erwartung. In… Weiterlesen…