Freude schöner Tänzerfunken Arte erhebt den Nikolaustag zum Tanztag – und sendet einen Tag und eine Nacht lang Ballett und Tanz bis zum Abwinken

Arte erhebt den Nikolaustag zum Tag des Balletts.

Das Konzept leuchtet nicht wirklich ein. Wer mag schon den ganzen Tag und die halbe Nacht vor der Glotze verbringen? So beknackt sind nicht mal wir Ballettfans. Dennoch versucht arte mal was Neues in diese Richtung und bombardiert das Publikum… Weiterlesen…

Alles Gute zum Einzug! Das Ballett am Rhein hat ein neues Haus: modern, maßgeschneidert, musisch, mediengerecht – und pünktlich fertig gestellt. Fazit: Die SPD und die Bauwirtschaft lieben ihren Martin Schläpfer!

Das neue Balletthaus ist fertig.

Sparen ist woanders, Pfusch ist woanders. Woanders werden Großprojekte in den Sand gesetzt, da werden Baustellen zum Dauerzustand, es fließen die Gelder zwischen Korruption und Mafia, zwischen Sabotage und Inkompetenz hin und her – und keiner will die Verantwortung dafür… Weiterlesen…

Abschied von der frühen Jugend Der Spielzeitwechsel ist manchmal auch mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes verbunden

Veränderung gehört beim Spielzeitwechsel dazu.

Das war’s: Mit der letzten Vorstellung des Bundesjugendballetts in der Spielzeit 2014/2016 – mit „Infinite Identities“ im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin – steht nun langsam, aber sicher allüberall in Deutschland der Spielzeitwechsel auf dem Programm. Die Ensembles verändern sich,… Weiterlesen…

Die sanfte weibliche Erhebung Spitzenschuhtanz als Sinnbild für Weiblichkeit: die Psychologie spielt dabei mit

Die gebürtige Sankt-Petersburgerin unterrichtet heute die Studentinnen der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden.

Man erkennt sie an ihren Füßen. Wenn Hélène Bouchet mit ihren enorm schönen, mit dem hohen, schlanken Spann ganz dem ballettösen Ideal entsprechenden Füßen über den Tanzboden der Hamburgischen Staatsoper trippelt, auf die Knie geht und vornehm wieder aufsteht, schauen… Weiterlesen…

Der Junge mit dem Piercing hat uns verlassen Das Ballett am Rhein verlor mit Bogdan Nicula einen seiner profiliertesten Tänzer an den Tod

Mit Bogdan Nicula verstarb ein Tänzer von unverwechselbarer Schönheit im Tanz.

Im „Forellenquintett“, dieser reizvoll-quirligen, skurril-erhabenen Choreografie von Martin Schläpfer, durfte er Zunge zeigen: Bogdan Nicula, der aus Bukarest stammende und in Monaco ausgebildete Tänzer, trug mitten im Mund ein Piercing, das er stolz und provozierend gern vorzeigte, wenn er die… Weiterlesen…

Vier Wochen Leben mit Martin Schläpfer Fest im Blick: den Kalender vom Ballett am Rhein mit den Bühnenfotos von Gert Weigelt

Ballerinen in Martin Schläpfers "3"

Wie kess! Wie frivol! Und dennoch: wie rätselhaft! Die beiden Tänzerinnen Anne Marchand und Camille Andriot tragen im Ballett „3“ von Martin Schläpfer viel nackte Haut zur Schau – und ein raffiniertes Geflecht aus schwarzen Streben, kombiniert mit samtbraunen Bikinizonen.… Weiterlesen…

„Das ist ein authentischer Film“ Am 25.1. sendet 3sat die Portrait-Dokumentation von Harold Woetzel über die Ballett-Ikone Birgit Keil

Birgit Keil mondän

Was ist das nur für eine köstlich ballettaffine Welt, die wir hier kennen lernen! Mit der Karlsruher Ballettdirektorin Birgit Keil qua Kamera durchs Leben zu gehen, bedeutet: Überall ist Tanz, weil Birgit Keil da ist! Sogar in der Straßenbahn, mit… Weiterlesen…

Aus dem Innern geschöpft Das Ballett am Rhein präsentiert unter Martin Schläpfer mit „b.21– ‚Serenade’, ‚Alltag’ und ‚Johannes Brahms – Symphonie Nr. 2’“ ein pralles Paket an ästhetischen Novitäten

"Alltag" mit van Manen

Das Selbstverständnis von Martin Schläpfer ist für einen Tanzmenschen eher ungewöhnlich: „Ich habe gelernt, mich zu reiben“, sagt er: „Nicht nur an Sachen, sondern auch an Menschen. Das heißt, ich habe gelernt zu diskutieren, zu reden, ein Stück weit zu… Weiterlesen…