Ein feines Buch fürs ganze Leben „Tanzen und tanzen und nichts als tanzen“: Das gleichnamige Buch zeigt so viele berufliche Lebensentwürfe wie Tänzerinnen der Moderne. Leider wirbt der Verlag AvivA mit einem Fauxpas

Tanzen - das wollen diese Frauen.

Sechzehn tolle Frauen, fünfzehn tolle biografische Aufsätze, die sie vorstellen und ihre beruflichen Lebenswege beschreiben: Das Buch „Tanzen und tanzen und nichts als tanzen – Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman“, herausgegeben von Amelie Soyka, ist nur… Weiterlesen…

Gruppenkonsum, leicht gemacht „Mr. Gaga“: Ein Kinofilm von Tomer Heymann über Ohad Naharin bringt einem den Choreografen nicht näher, sondern zeigt ihn als Big Ego

Mr. Gaga ist nicht gaga, aber konsumistisch.

Manchmal ist ein Kinofilm besser, als es seine Macher wissen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein an sich schlechter Film unfreiwillig etwas ganz anderes mitteilt, als er mitteilen soll. „Mr. Gaga“, die filmische Doku von Tomer Heymann… Weiterlesen…

Unterschwellige Spannungen „Kammerballette“: mit dem gleichnamigen Stück von Hans van Manen, mit „Arena“ von Glen Tetley und mit „Neurons“ von Katarzyna Kozielska beim Stuttgarter Ballett

Kammerballette sind Ballette im Kleinen.

Bei Wikipedia ist die „Kammermusik“ bestens bekannt. Ursprünglich bezeichnete der Begriff angeblich die profane Musik fürs Wohnzimmer, für die „Kammer“ – im Gegensatz zur sakralen Kirchenmusik. Dann wurde, im Laufe der Jahrhunderte, daraus ein Gegenbegriff zur großen Orchesterbesetzung: Heute bezeichnet… Weiterlesen…