Mit Eleganz und Würde erwachsen werden Maria Eichwald begeistert als Gaststar in „Der Nussknacker“ von Nacho Duato mit dem Staatsballett Berlin

Maria Eichwald ist der Star

Sie ist ausgelassen, kindhaft und hat einen Bruder, der sie so richtig piesackt: Clara im „Nussknacker“ ist alles andere als eine vornehme Prinzessin. Sie hält bei Nacho Duato und dem Staatsballett Berlin denn auch ziemlich zwanglos einen Luftballon – einen… Weiterlesen…

Das Treffen der Grandseigneurs Ivan Liška empfängt John Neumeier - sowie andere Stars der Ballettwelt – auf der Terpsichore-Gala XII beim Bayerischen Staatsballett

Die Terpsichore-Gala war ein unvergesslicher Abend.

Diese Umarmung ist historisch: Am Ende der Terpsichore-Gala XII während der BallettFestwoche des Bayerischen Staatsballetts umarmten sich der Münchner Ballettdirektor Ivan Liška und sein früherer Boss, der Hamburger Ballettintendant John Neumeier, und viele im Publikum dachten wohl daran, dass mit… Weiterlesen…

Ukrainisch-moldawisches Finale 175 Jahre „Giselle“: Das dazu gehörige Mini-Festival beim Staatsballett Berlin endete mit Iana Salenko und Dinu Tamazlacaru in den Hauptrollen

Ein Dreamteam und ein Traumensemble in "Giselle".

Sie hat dieses kindhaft-unschuldige Flair! Sie ist dieses unglaublich anständige Mädchen, eines ohne Furcht und Tadel, das Idealbild einer jungmütigen Heldin, die ihr Herz ganz plötzlich und dann gleich für immer an diesen daher gelaufenen Sunnyboy verliert. Er ist aber… Weiterlesen…

Eine Zeitzeugin des Balletts John Crankos Choreologin, die Ballettmeisterin Georgette Tsinguirides, feiert ihr 70-jähriges Dienstjubiläum beim Stuttgarter Ballett mit einem Buch

Ein nicht nur tolles Buch über eine tolle Frau.

Was für ein Leben zwischen Ballettstudio und Bühne, Studio und Zuschauersaal, Ballettsaal und nochmals Ballettsaal: Georgette Tsinguirides, 87, hat sicher mehr Beine und Arme in der choreografischen Sprache von John Cranko, dem Übervater des Stuttgarter Balletts, geschult als irgendjemand sonst.… Weiterlesen…

Der Schmelz des Schicksals „Giselle“ ist jeweils eine andere: in Berlin gab es drei bedeutende Interpretationen der Titelfigur; in Hamburg und Stuttgart gab es Newcomer

Salenko und Tamazlacaru vor dem roten Vorhang

Es ist erstaunlich, wie verschieden die „Giselle“ getanzt werden kann. Eine meiner heimlichen Favoritinnen ist immer noch Galina Mezentseva, die in den 80er Jahren im damaligen Leningrader Kirov-Theater als Titelheldin des bedeutendsten romantischen Balletts reüssierte. Im ersten Akt wirkte sie… Weiterlesen…