Ade mit Märchenkraft Abschied vom „Dornröschen“ von Nacho Duato beim Staatsballett Berlin mit Ksenia Ovsyanick und Dinu Tamazlacaru

Ein letztes Mal "Dornröschen"

Wie werden wir sie in Berlin vermissen: die glückselige gutherzige Feenschar, die elegant gekleideten Festgäste, die witzigen Höflinge, die gruselige Carabosse und ihr dubios-dämonisches Gefolge. Und natürlich: Aurora, die perfekte Prinzessin, deren Schönheit auch hundert Jahre Schlaf nichts anhaben können,… Weiterlesen…

Das Naive als inniges Verhältnis Mit Ksenia Ovsyanick und Denis Vieira tanzen zwei neue Berliner Stars in Nacho Duatos Version von „Der Nussknacker“ wie Musterikonen der Neoklassik – außerdem gibt es sieben Rollendebüts! So etwas schafft Sasha Waltz nicht…

Neue Stars in Berlin - sowas schafft Sasha Waltz nie.

Bei Friedrich Schiller ist das Naive eine ästhetische Kategorie. Auch im Ballett haben das Naive und das Künstliche ein inniges Verhältnis zueinander, kulminieren im Künstlerischen, in dem sich Echtheit und Vortäuschung, Authentizität und Bespiegelung treffen. Neue Besetzungen haben es, zumal… Weiterlesen…

Der Kampf um die Schönheit Theater vorm Theater: Eine fetzige Demo gegen Sasha Waltz, ein Buh-Konzert für Michael Müller und eine abgebrochene Rede von Nacho Duato waren der hübsche Auftakt zu Duatos flotter „Nussknacker“-Premiere beim Staatsballett Berlin

Eine großartige Vorstellung mit einem Vorspiel

Wer die Welt nicht verbessern will, hat in der Kunst nichts zu suchen. Ob Künstler oder Zuschauer: ein Minimum an Verantwortungsbewusstsein sollte vorhanden sein. Das Staatsballett Berlin bewies schon mit seinem erfolgreichen Streik für bessere Arbeitsbedingungen, dass es seine Macht… Weiterlesen…