Eine nette Handvoll bunte News Im Vorfeld der Weihnachtszeit gibt es einige festliche Neuigkeiten

Eine Preisverleihung wird aus München und Hamburg gemeldet; in den Kinos startet die Saison mit dem Royal Ballet aus London; in Berlin premierte eine selten gespielte Oper mit biblischem Thema – die eigentlich ein Oratorium ist – und ebenfalls in Berlin dirigiert der trotz seiner… Weiterlesen…

Tanzende Schätze Die „Jewels“ von George Balanchine glänzen beim Staatsballett Berlin unter dem Dirigat von Robert Reimer weiterhin hochkarätig: mit Yolanda Correa, Dinu Tamazlacaru, Iana Salenko und Marian Walter – und das Wiener Staatsballett interpretiert das brillante Stück mit seinen Stars Natascha Mair und Olga Esina

"Jewels" von George Balanchine - immer wieder gut

Wer noch nie im Ballett war, hat hiermit den besten Einstieg: Die „Jewels“ von George Balanchine bieten alles auf, was an der eleganten Körperkunst verlockend ist, ohne den vermeintlichen Schmock und Schnickschnack der Handlungsballette mitzuschleppen. Die Künstlerinnen und Künstler, die diese… Weiterlesen…

Die fast blinde Revolutionärin Ein Leben für den Tanz und für die Revolution: Alicia Alonso, Gründerin des Kubanischen Nationalballetts, starb mit 98 Jahren in Havanna

Alicia Alonso - unvergessen

Sie hatte die wahrscheinlich saubersten Pirouetten ihrer Zeit, und ihre „Giselle“ ist mit akkuratem Spitzentanz, blitzschnellen Sprüngen und superben Linien des Oberkörpers legendär, wiewohl die am 17. Oktober 2019 verstorbene kubanische Primaballerina beinahe blind war: Alicia Alonso war eine internationale Ausnahmeerscheinung. Dabei… Weiterlesen…

Von der Seichtigkeit des Seins „Coppélia“ von Roland Petit sorgt beim Bayerischen Staatsballett für Mitleid, während das Wiener Staatsballett mit der historischen Version von Pierre Lacotte punktet

"Coppélia" im Original in Wien - und verhunzt in München

Drei Tage vor der Premiere stand die Besetzung der beiden Hauptrollen noch immer nicht fest. Beim Bayerischen Staatsballett muss es hinter den Kulissen gebrodelt haben, als es um die etwas abgestandene „Coppélia“ von Roland Petit (1924 – 2011) ging. Nun hat dieses… Weiterlesen…

Prinzenliebe und Prinzessinnenglück Die „Jewels“ von George Balanchine erstrahlen in Top-Besetzungen, etwa mit Polina Semionova, beim Staatsballett Berlin – und berauschen akustisch unter dem Dirigat von Robert Reimer. Derweil verstarb Alicia Alonso im Alter von 98 Jahren.

"Jewels" von George Balanchine - immer begeisternd

Jede Frau ist hier eine Prinzessin: Bei dem russisch-amerikanischen Neoklassizisten George Balanchine dürfen die Damen oftmals eine Krone tragen. Auch in „Jewels“ von 1967 ist es so: Auffälliger Kopfschmuck ist fester Bestandteil der Kostüme der Weiblichkeit, ob für die „Emeralds“,… Weiterlesen…

Von brennender Vorfreude und kühler Erwartung Im September beginnt die Spielzeit 2019/20 – mit Highlights und Festivitäten von Hamburg bis München

Eine fantastische Ballett-Saison (2018/19) liegt hinter uns, und die Sommerferien werden absehbar ein Ende finden – und ab dann darf man sich wieder getrost ins Vergnügen der ballettösen Aufführungen stürzen! Die Ersten von den Großen in dieser neuen Spielzeit 2019/20, die… Weiterlesen…

Zeit und Raum und viel Gefühl Rainer Krenstetter und Tricia Albertson tanzen als Principals beim Miami City Ballet den Stil von George Balanchine – und genießen in Berlin mit Georg Lukács die Architektur

Die beiden Tänzer kommen aus einer anderen Welt. Tricia Albertson, die im sonnigen Kalifornien aufwuchs, und Rainer Krenstetter, gebürtiger und ausgebildeter Wiener, tanzen als Principals beim renommierten Miami City Ballet, vor allem in Stücken von George Balanchine, auf den die… Weiterlesen…

Mit und ohne Diadem in den Pärchenclub Das Staatsballett Berlin präsentiert mit „Balanchine/Forsythe/Siegal“ zeitlose Brillanz in feinem neuem Gewand, dann flippige Ironie mit scharfem Geschmack – und leider eine der immergleichen schweißtreibenden düsteren Uraufführungen von Richard Siegal

"Balanchine/Forsythe/Siegal"

Das Diadem funkelt, die Kostüme funkeln, die Lüster, die vom Schnürboden hängen, funkeln: Das ist George Balanchine in Reinkultur, in mehreren Stücken hegt und pflegt der Meister der Neoklassik diese Zutaten. Sie sind aber nur Zusätze, denn vorherrschend in den Balletten… Weiterlesen…

Das Zeitalter der Galanterie Tanz mit doppeltem Boden: Nostalgie und Walzer, Utopie und Folklore in „Brahms/Balanchine“ beim Hamburg Ballett

Balanchine und Brahms beim Hamburg Ballett

„Es sind Meisterwerke!“ Dass es sich beim neuen Hamburger Ballettprogramm um zwei Meisterwerke von George Balanchine handelt, wurde Hausherr John Neumeier beim Premierenempfang nicht müde zu betonen. Vor allem aber sind es zwei selten getanzte Stücke, die zudem noch nie miteinander kombiniert gezeigt… Weiterlesen…

Der Denker im Ballett Immer eine Nasenlänge voraus: Ralf Dörnen kreiert mit dem BallettVorpommern „Weihnachten – Das Ballett“. Ein Portrait und Probenbericht

Ralf Dörnen kreiert Weihnachten als Ballett

Wenn er im Supermarkt in der Schlange zur Kasse steht, hört er manchmal hinter sich ein Raunen. „Der neue Dörnen kommt ja jetzt im November raus“, war kürzlich zu vernehmen. Ein bisschen schmeichelt so etwas, aber es erzeugt auch Leistungsdruck.… Weiterlesen…