Eine nette Handvoll bunte News Im Vorfeld der Weihnachtszeit gibt es einige festliche Neuigkeiten

Eine Preisverleihung wird aus München und Hamburg gemeldet; in den Kinos startet die Saison mit dem Royal Ballet aus London; in Berlin premierte eine selten gespielte Oper mit biblischem Thema – die eigentlich ein Oratorium ist – und ebenfalls in Berlin dirigiert der trotz seiner… Weiterlesen…

Von der Seichtigkeit des Seins „Coppélia“ von Roland Petit sorgt beim Bayerischen Staatsballett für Mitleid, während das Wiener Staatsballett mit der historischen Version von Pierre Lacotte punktet

"Coppélia" im Original in Wien - und verhunzt in München

Drei Tage vor der Premiere stand die Besetzung der beiden Hauptrollen noch immer nicht fest. Beim Bayerischen Staatsballett muss es hinter den Kulissen gebrodelt haben, als es um die etwas abgestandene „Coppélia“ von Roland Petit (1924 – 2011) ging. Nun hat dieses… Weiterlesen…

Happy birthday, Ballett-Journal! Hurra, heute wird das Ballett-Journal fünf Jahre alt! Eine Rückschau auf 1.824 tolle Tage und Nächte mit Ballett

Alles begann mit einer Gala in Berlin. Da müsste man doch viel ausführlicher berichten, als es in der Tagespresse und auch sonst üblich ist, dachte ich mir. So viele Aspekte kommen da zusammen! Einfühlsam und doch kritisch müsste man sie… Weiterlesen…

Weihnachtsschaden „Der Nussknacker“ in der Deutschen Oper Berlin entfällt - wegen eines Wasserschadens auf der Bühne

Die DOB steht unter Wasser

Ballett ist eine so lebendige Kunst! Aber es braucht natürlich eine intakte Bühne. Das Staatsballett Berlin (SBB) hat normalerweise sogar gleich drei Opernhäuser als Spielstätten – aber ausgerechnet zu Weihnachten passierte nun eine Havarie. Betroffen ist die Deutsche Oper (DOB)… Weiterlesen…

Ganz klein ganz groß – ganz groß ganz klein „Coppélia“ von David Simic, von der Ballettschule am Staatsballett in Berlin getanzt

Wenn Kinder die Kleider von Erwachsenen anprobieren, schaut das unfreiwillig komisch und zugleich auch etwas traurig aus. Solche Experimente, bevorzugt und mit gutem Grund hinter geschlossenen Türen vor dem Schlafzimmerspiegel durchgeführt, dienen der Selbsterfahrung und der Auslotung der Grenzen, die… Weiterlesen…

Der Herr der Begebenheiten Dresdens Ballettdirektor Aaron S. Watkin kann nach 8 Jahren Aufbauarbeit so Einiges ernten – und präsentiert seinen klugen „Nussknacker“

"Nussknacker" und Ballettsaal - Aaron S. Watkin in der Dresdner Semperoper

Schon Oscar Wilde wusste: „Nichts ist so aufreizend wie Gelassenheit.“ Gelassenheit und Geduld sind auch Stärken des Dresdner Ballettdirektors Aaron S. Watkin. Seit 8 Jahren leitet er das Semperoper Ballett – und hat jetzt mehr Erfolg denn je. Dabei ist… Weiterlesen…