Bloss keine Politik?! Aaron S. Watkin verlegt „Don Quixote“ beim Dresdner Semperoper Ballett in die Zeit des spanischen Franko-Regime

Beste Laune nach Don Quixote

Wirbelnde Tellerröcke, sterbende Stiere, sich in die Brust werfende Toreros, eine Franco-Rede aus dem Radio – mit dem guten alten „Don Quijote“ des spanischen Nationaldichters Miguel de Cervantes hat all das schlicht gar nichts zu tun. Und auch mit dem… Weiterlesen…

Ein tierisches Vergnügen – mit mancherlei Menschlichkeit Ein Riesenerfolg für Alexander Ekman und das Semperoper Ballett in Dresden: das uraufgeführte Stück „COW“ wirft die Frage nach dem Sein auf – auf indes etwas zu lustige Art.

Riesenerfolg trotz fehlender Botschaft.

Kühe faszinieren. Zumindest den schwedischen Choreografen Alexander Ekman, der mit dem Thema „COW“ („Kuh“) beim Semperoper Ballett in Dresden einen Coup de luxe landet. Wer nun glaubt, die Metapher der Kuh sei nur ein Vorwand, um mal wieder so richtig… Weiterlesen…

Schneller Ritt durch die Gezeiten Der dreiteilige Abend „Thema und Variationen“ beim Semperoper Ballett zeigt je ein Stück von George Balanchine, William Forsythe und Mats Ek

Paarbeziehungen - rauf und runter.

Was ist modern? Dieser Ballettabend beim Semperoper Ballett gibt Gelegenheit, darüber nachzudenken – und durch flotte Anschauung Beispiele zu besehen. Den Beginn macht das Tschaikowsky-Stück „Thema und Variationen“ von George Balanchine. Der Choreograf, 1904 geboren, ist einer der Väter des… Weiterlesen…