Geschwindigkeitsrausch Wayne McGregor wird seinem Ruf als Hüter der Komplikationen gerecht: Das „Portrait Wayne McGregor“ beim Bayerischen Staatsballett ist eine Trias, enthält eine Uraufführung – und ist als Absichtskunst merkwürdig inhaltsarm

Wayne McGregor steht für Komplikation

Osiel Gouneo zeigt einen starken, modernen Sprung – ach, hätte er doch einen Part mit Charakter in „Borderlands“ von Wayne McGregor. Foto: Wilfried Hösl

Man ist stolz in München. Der britische Star-, ja Hofchoreograf Wayne McGregor hat nicht nur die Lizenzen für zwei schon bestehende Stücke rausgerückt, sondern auch eine Kreation mit dem Bayerischen Staatsballett absolviert. Als Triple Bill heißt der Abend „Portrait Wayne McGregor“, in Fortsetzung einer Münchner Tradition aus der Ära von Ivan Liška, der des öfteren mehrteilige Abende aus der Hand eines Choreografen im Titel als „Portraits“ bezeichnete. Zu erwarten war, dass es furios, technisch anspruchsvoll, vielfältig sein würde. Fakt aber ist: Dieser Abend wird die Ballettseele spalten. Zu sehr wird auf Technik, zu wenig auf Inhalt abgestellt.

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Mit 48 Jahren hat Wayne McGregor viel erreicht. Weltweit ist er als britische Visitenkarte des zeitgenössischen Balletts akzeptiert. Seine Stücke haben Tempo, Brillanz, Akkuratesse. Nur an Gefühl fehlt es ihnen oft.

Dabei erlernte McGregor nicht den klassischen Tanz an einem einschlägigen Institut, sondern studierte Choreografie und Semiotik (Zeichenlehre) an einer kleinen Universität in der englischen Provinz. Dann aber lernte er in New York, an der Schule von José Limón, was moderner Bühnentanz sein kann.

So weit, so gut. Dass er schon 1992 in England eine eigene Truppe gründete (Random Dance), kann man als ausgesprochenen Glücksfall für ihn interpretieren.

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Mit Arbeiten wie „Chroma“, „Far“ und „Yantra“ wurde er berühmt, und mit „Woolf Works“ zur damals neuen Musik von Max Richter (mit Alessandra Ferri in der Rolle der Schriftstellerin Virginia Woolf) setzte McGregor seinem Werk 2015 sozusagen die Krone auf.

Kühne, großartige Bilder; überraschende Wendungen ohne jedweden Inhalt; halsbrecherische Akrobatik mit surreal-liebloser Anmutung – so kennt man McGregor, so bejubeln ihn seine Fans.

McGregor hat das Prinzip der Maschine sozusagen auf den tanzenden Menschen übertragen und aus Balletttänzern genau das gemacht, was sie eigentlich nicht sein sollten, was ihnen aber seit Erfindung des Profiballetts immer wieder vorgeworfen wird: Tanzbären, die keine Personen darstellen, sondern lediglich für Staunen und Ablenkung sorgen sollen.

In Sachen Seelenarbeit allerdings wäre Wayne McGregor ein Anfänger, wenn er denn mal beginnen würde, Menschen nicht als tanzende Roboter zu begreifen.

Diese Hoffnung gab es für diesen Abend, doch sie war umsonst.

Wayne McGregor steht für Komplikation

Ein Pas de deux mit Effekten, aber ob die Liebe hier eine Chance hat? Kristina Lind und Alejandro Virelles in „Kairos“ beim Bayerischen Staatsballett. Foto: Wilfried Hösl

McGregor bietet wieder nichts als Geschwindigkeit und Technik, Technik und Geschwindigkeit. Das Ganze geht in Richtung Propagierung des Übermenschen, und McGregor läuft Gefahr, so eine Art Wittgenstein des Balletts zu werden.

Ungebildete gehen dieser Sache allerdings gern auf den Leim. Oohs und Aaahs sind hier schließlich garantiert, und die Austauschbarkeit von Körpern scheint für Leute, die für Sexorgien zu verklemmt sind, sie aber heimlich gern erleben würden, unendlich inspirierend.

So serviert man uns in München diese Trias der Komplikationen ganz ohne Hintergründigkeit, und das Programmheft behauptet zudem, ein Gedichtband zu sein: Es versammelt überwiegend schlechte Lyrik von zumeist unbekannten Dichterinnen und Dichtern. Wie zwanghaft originell.

Zum Tanz: „Kairos“ heißt das erste Stück, das McGregor 2014 fürs Zürcher Ballett kreierte. Der Titel bezieht sich auf den altgriechischen Begriff für einen günstigen Zeitpunkt. Aber die Zeit verrinnt hier viel eher, als dass man sie zu zelebrieren vermag. Und ein Ereignis, auf das sich der Titel beziehen ließe, gibt es auch nicht.

Dennoch hat das Stück Drive, reißt mit, hat für den Moment so etwas wie Strahlkraft.

Geometrie und rasante Schnelligkeit, Schlaglichter und elf TänzerInnen – unter anderem so brillante Kräfte wie Ivy Amista, Laurretta Summerscales und Yonah Acosta – treiben den Zuschauer in einen wahren Geschwindigkeitsrausch.

Wayne McGregor steht für Komplikation

Solisten und Ensemble im körperlichen Dialog, vielleicht auf dadaistisch: „Kairos“ von Wayne McGregor beim Bayerischen Staatsballett. Foto: Wilfried Hösl

Ein wenig fühlt man sich an William Forsythe erinnert, allerdings mixt McGregor die verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten des Balletts vor allem, um eben diese vorzuführen. Technik um der Technik Willen… stimmungsvoll ist da am ehesten die Musik, die von Max Richter stammt: Er bearbeitete in seinen furios-modernen „Four Seasons“ die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi.

Schon wieder, könnte man seufzen, denn erst vor wenigen Wochen premierte beim Semperoper Ballett in Dresden die neue Kreation von David Dawson zu genau dieser Musik von Max Richter. Das ist irgendwie keine gute Abstimmung.

Und weder Dawson noch McGregor schafften es, dem musikalischen Thema vom Jahreskreislauf eigenes Leben einzuhauchen. Bestenfalls sind ihre Stücke interessante Versuche, mit verschiedenen, möglichst originellen choreografischen Erfindungen Furore zu machen: zu zeigen, was Balletttänzer von heute so alles können.

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Übrigens versuchte sich auch der Mariinsky-Choreograf Ilya Zhivoi 2017 an diesem Stück und schuf ein zu den Minimal-Music-Klängen von Richter nachgerade schwebend tanzendes Sammelsurium aus Bikini-Damen und Abendroben. Immerhin ist darin eine Anknüpfung an Balanchines Auffassung von festlichem Ballett zu erkennen, gebrochen und erweitert um alltagstaugliche, nichtsdestotrotz auch punktuell leidenschaftliche Ästhetik.

Leidenschaft geht dem kühlen Kopf McGregor eher ab – oder sein Spiel besteht darin, uns an seinen wahren Passionen gerade nicht teilhaben zu lassen. Dann spiel doch alleine, großer Künstler! Das möchte man ihm zurufen.

Spießer und kleinbürgerliche Gemüter ergötzen sich aber sicher an diesem endlosen Dickauftragen von technischem Make-up, mit einem Impetus, als würde sich Kunst im 21. Jahrhundert zwangsläufig in gleißenden Oberflächen erschöpfen.

Wayne McGregor steht für Komplikation

Im Hintergrund eine Collage aus altpersisch inspirierten Mustern, im Vordergrund mühen sich die Tänzer ab. „Sunyata“, die neue Kreation von Wayne McGregor, beim Bayerischen Staatsballett. Foto: WIlfried Hösl

Als Zweites, also als Mittelstück, kommt dann die heiß ersehnte Münchner Uraufführung: „Sunyata“ zur Musik von Kaija Saariaho wurde musikalisch von sechs Kurzgedichten des im 13. Jahrhundert lebenden persischen Mystikers Rumi angeregt.

Von Rumi sind so hübsche Aphorismen überliefert wie diese:

„Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot.“

Oder:

„Du fragst nach einer Rose – lauf vor den Dornen nicht davon.“

Oder:

„Das Wort, das aus der Seele kommt, setzt sich ganz bestimmt ins Herz.“

Aber Rumi hat auch Ratschläge parat, die unweigerlich ins Eremitentum führen:

„Vergiss Sicherheit. Lebe, wo du fürchtest zu leben. Zerstöre deinen Ruf. Sei berüchtigt.“

Wayne McGregor steht für Komplikation

Eine rote Scheibe, die die Sonne symbolisiert. Darunter wird getanzt – auf dem Muster der alten Bilder. Inhalte? Fehlanzeige bei Wayne McGregor und „Sunyata“ beim Bayerischen Staatsballett. Foto: Wilfried Hösl

Und schließlich das Allerwelts-Mantra für Unentschlossene:

„Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Hier können wir einander begegnen.“

Rumi eignet sich also durchaus für eine Hippie-Lebensart, er könnte aber auch frustrierten Hausfrauen Halt geben.

Schon der schwedische Choreograf Pontus Lidberg ließ sich von Rumi zu einem Stück anregen („In einem anderen Raum“, beim Semperoper Ballett in Dresden war es zu sehen. Während Lidberg sich aber von der Poesie des Sufisten animieren ließ, bleibt absolut nebulös, was Wayne McGregor eigentlich mit Sufismus zu schaffen hat.

Der Sufismus bezeichnet Strömungen im Islam, die auf Askese und Mystik, auf Erleuchtung und radikale Spiritualität abstellen.

Wayne McGregor steht für Komplikation

Der leuchtende Kreis erinnert an John Neumeiers Bühnenbild für seinen „Nijinsky“ – und an das Symbol für Ewigkeit, das der Kreis in vielen Kulturen bedeutet. Ivy Amista und Erik Murzagaliyev tanzen hier in „Sunyata“ von Wayne McGregor beim Bayerischen Staatsballett. Foto: Wilfried Hösl

Berühmt sind die sich auf einem Platz um sich selbst im Kreis drehenden Sufi-Denker, die durch dieses so beharrliche wie stumpfsinnige Trainieren ihres Gleichgewichtssinns zu Höherem gelangen wollen.

Sie tragen spitze Hüte und bodenlange Kleider bei ihren endlosen Drehungen und wirken für unsere Augen heute nachgerade geschlechtslos, aber auch zugleich futuristisch in ihrer stoisch gleichförmigen Meditation.

Tanz als Denkbewegung ohne Anfang und Ende, ohne Auf und Ab, ohne Regung außer dieser einen.

Das ist äußerst minimalistisch, sozusagen der Ursprung des Minimalismus – und ein Choreograf sollte sich mit solchen alten Traditionen ernsthaft auseinander setzen. Aber sein Interesse an Sufi oder am alten Persien erlahmte rasch; nicht einmal die Teppich- bzw. Wandteppich-Kultur der Perser wird zitiert, geschweige denn die durchaus hoch interessante Sufi-Musik.

Nur einige Gedichte werden auf Farsi eingespielt – kaum wer hat die Chance, sie zu verstehen. (Farsi nennt man die persische Sprache.)

Im Programmheft sind Rumis Gedichte auch nicht auf Deutsch, sondern auf Englisch abgedruckt. Offenbar war man nicht in der Lage, sie übersetzen zu lassen, was hochnotpeinlich und außerdem eine Diskriminierung jener Zuschauer ist, die nicht oder nicht so gut Englisch beherrschen.

Vielleicht bedeutet diese Halbherzigkeit, dieses Verwursteln, aber auch, dass hier sowieso alles egal ist, weil es in der Choreografie keine konkreten Bezüge zu Rumis Poesie gibt.

Kommt es erneut auf den Tanz nur als Bilderfläche an?

Wayne McGregor steht für Komplikation

Ivy Amista biegt sich in „Kairos“ von Wayne McGregor sportlich-elegant ins Ziel – beim Bayerischen Staatsballett. Foto: WIlfried Hösl

Wayne McGregor lässt in hochkarätiger Besetzung mit Ksenia Rhyzkova, Jonah Cook, Yonah Acosta, Laurretta Summerscales, Erik Murzagaliyev, Ivy Amista, Dukin Seo und Elvina Ibraimova eine Elitetruppe aufmarschieren, die es verdient hätte, mehr als seelenlosen Glamour vorzuzeigen.

Doch auch das Bühnenbild, das hier vom Choreografen stammt (vermutlich, weil er gern auch dieses Honorar einstreicht), bleibt an der oberflächlich.

Es zeigt – wenig originell – eine ins Riesenhafte vergrößerte, quer gelegte Collage persisch inspirierter Motive, in der ein rundes Stück fehlt, das sich am Boden wieder findet.

Was will McGregor uns damit sagen? Dass die persische Kultur – die vor dem Einzug des Islams ihren Höhepunkt hatte – durchlöchert ist?

Dass Kultur überhaupt durchlöchert ist?

Dass hinter den Blumen die Sonne aufgehen könnte? Immerhin sieht man am Ende ein helles Licht, und auch die Motive der roten Sonne (als eine rote Scheibe) und des nächtlichen Mondes (als ein heller Kreis auf schwarzem Grund)  kommen vor.

Ist es das runde Loch des Sufi-Tanzes, das gemeint ist? Das wäre allerdings wenig geistreich.

Man könnte aber auch den Verdacht haben, McGregor macht, was technisch gut machbar ist, er führt sozusagen vor, was die Theatertechnik von heute so kann, schließlich soll sich ja niemand langweilen.

Ästhetik mit Konzept gibt es bei ihm mitnichten.

So erhält nun ausgerechnet das Münchner Kreationsstück am wenigsten Beifall: zu offensichtlich ist die Einfallslosigkeit eines an sich begabten Choreografen, der sich künstlerisch im Protzen mit Äußerlichkeiten erschöpft.

Das dritte Stück des Abends ist dann auch keine Überraschung mehr.

Wayne McGregor steht für Komplikation

Prisca Zeisel und Osiel Gouneo in „Borderlands“ von Wayne McGregor. Eine expressive Pose! Foto: Wilfried Hösl

Borderlands“ („Grenzgebiete“) stammt von 2013 und wurde in den USA, beim San Francisco Ballet, kreiert.

Borderlands“ ist ein Computerspiel, und dass die Spiele-Industrie hier ihre helle Freude am Ballett hat, mag man glauben, denn man kommt danach so aufgewühlt, doch innerlich leer aus dem Theater, dass einem jede Spieleconsole eine willkommene Sinnstiftung werden könnte.

Mit jenen Grenzgebieten, die es im metaphorischen Sinn in menschlichen Beziehungen gibt, hat das Stück eher wenig zu tun. Eher damit, die körperlichen Grenzen zu überwinden – und man kann sich vorstellen, dass es für eine klassisch trainierte Compagnie ein zudem recht schmerzhaftes, schwieriges Unterfangen ist, all die blitzschnellen Verbiegungen und Zappeleien von McGregors Körperdiktat auszuüben.

Zwölf TänzerInnen wuseln mal solistisch, mal paarweise durcheinander, darunter der Brillant Ksenia Ryzhkova und der Smaragd Osiel Gouneo. Der Gesamtausdruck des Stücks: hektisch, unorganisch und gewollt auf technische Spirenzien getrimmt.

Die etwas krude Farbtheorie von Josef Albers, einem später ins amerikanische Exil gegangenen Bauhaus-Künstler, regte McGregor zu manchen Figuren hier an, und auch im Bühnenbild (das ebenfalls von Wayne McGregor und einer Co-Designerin stammt) kommt ein alsbald verschwindenden Quadrat zunächst zum Tragen. Was indes ein wenig aufgesetzt wirkt, ganz so, als wolle McGregor unbedingt zum anstehenden hundertjährigen Jubiläum des Bauhauses etwas in der Hosentasche haben.

Wenn es hier mal synchron getanzte Passagen gibt, so lösen sie sich bald wieder auf, ohne Folgen zu haben – ohne je eine Aussage gemacht zu haben. Die Botschaft hier: Bloß nicht auffallen, sondern mithalten mit den anderen, hampeln und zuckeln und zappeln, was das Zeug hergibt, dabei so akrobatisch agieren, als sei man im Zirkus.

McGregors Ballette sind wie Porsche-Fahren – und das ist nun mal total out. E-Mobile wären schwer in, und Autos, deren Energiebilanz so richtig vorzeigbar ist, wären der absolute Supertrend. Aber Porsche? Nur was für vorgestrige Impotenzler, sorry. (Leider gibt es von denen viel zu viele.)

So richtig gute Laune verströmen McGregors Arbeiten denn auch nicht, lieber verdeckt er ihre geistige Einöde mit einem Schleier aus Melancholie.

Wayne McGregor steht für Komplikation

Absichtskunst: Diese Hebung hat keinerlei Bedeutung außer der, dass sie gefallen will. Kunst oder Geldmacherei? Einigen wir uns auf: hochkarätige Dekoration aus der choreografischen Hand von Wayne McGregor beim Bayerischen Staatsballett, getanzt von Ziyue Liu und Javier Amo. Foto: Wilfried Hösl

Ist das überhaupt noch Kunst für die Allgemeinheit? Oder eher Kunst von einem Millionär für Millionäre? – Man hat dieses Problem heutzutage auch im Bereich der bildenden Kunst: Maler, die pro Pinselstrich einige Zehntausende Euros oder Dollars verdienen, üben ihre Kunst aus, damit ihre Sammler – oder Mäzene – damit ebenfalls reich bzw. noch reicher werden.

Solche Absichtskunst ist relativ neu in der Kulturgeschichte, insofern ist Wayne McGregor ein vorzügliches Beispiel für eine Form der (Post-)Moderne, die zwar nicht phänotypisch für unsere Gegenwart ist, die aber eine von vielen möglichen Varianten des aktuellen Kulturlebens darstellt.
Franka Maria Selz / Gisela Sonnenburg

Termine: siehe „Spielplan“

www.staatsballett.de

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